Test: Super Street: The Game

 

Super Street: The Game ist ein Spiel von dem gleichnamigen Tuning  Netzwerk Super Street. Wie ich das Spiel zum ersten mal gesehen hatte war ich voller Freude da es nichts vergleichbares zu Need for Speed gibt. Auf der Gamescom konnte ich es dann das erste mal Testen. Die Optik gefiel mir aber die Steuerung war so schwammig das man es einfach nicht richtig fahren konnte. Da es aber noch zu früh war musste man sich überraschen lassen ob es sich noch ändert. Seit dem 12.9 wird das Spiel für 50€ angeboten und ich habe es mir mal etwas genauer angesehen.

Das Spiel

Wie soll ich jetzt am besten anfangen….

Optik ist immer noch schön und die Möglichkeit der Tuning-Teile ist super. Nur haben manche Tuning-Teile immer die gleichen Werte aber unterschiedliche Kosten. Aber mal von Anfang an

Am Anfang sucht ihr euch aus mehreren Fahrzeugen die Fantasynamen haben eins aus. Die Autos sind realen Fahrzeugen nachempfunden und sehen alle gut aus. Die Wahl muss gut überlegt sein, denn es ist das Auto was du immer fahren musst. Genau, du hast nur ein Auto und kannst es nicht wechseln. In manchen Rennen darfst du trotz dem mal in anderen Autos sitzen. Jetzt haben wir uns schon mal unser Auto ausgesucht und dann geht es auch schon los.

 

Und nach 5 Stunden ist die Karriere auch schon wieder vorbei. Das komplette Auto hatte ich nach 50% schon fertig aufgebaut. Alle Rennen wo die KI nicht mit fährt sind angenehm. Die Steuerung ist zwar immer noch so schwammig wie auf der Gamescom und das Auto fährt ab und zu mal nicht so wie man es erwarten würde aber wenn man sich dran gewöhnt hat macht es Spaß. Rennen wo die KI aber mit fährt ist ein Kampf, ein Kampf mit sich selber das Spiel nicht aus zu machen. Die ganze Physik die für einen selber zählt, zählt einfach nicht für die KI. Die Fährt durch die Kurve als ob es keine gibt, die Fahren durch dich durch als ob man gar nicht da wäre und ein Unfall kann sie gar nicht erst stoppen. Ruck-Zuck sind sie wieder hinter dir. Zum Multiplayer-Modus kann ich leider nichts schreiben weil es mir nicht möglich war mit anderen zu Verbinden. Woran es liegen könnte weiß ich auch nicht. Mich freut es aber das man ein Privates Spiel aufmachen kann in dem man auch die Strecken fahren kann die man möchte.

Fazit

50€ für 5 Stunden Karriere ist zu viel. Das es so viele Möglichkeiten beim Tuning gibt ist klasse und das sollten andere Spiele auch mal übernehmen. Problem ist aber das die unterschiedlichen Teile oft gar nicht unterschiedlich sind und nach 50% des Spiels hat man auch schon alles verbaut. Wenn die Steuerung und die Physik etwas angepasst wird und die KI eine Verbesserung bekommt, dann kann daraus noch was werden. In diesem Status ist es aller höchstens eine Beta. Es wäre schade das so viel Potential verschwendet wird.

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